Tierische Nachrichten
In Kandern–Riedlingen werden nicht nur Menschen auf dem Friedhof beigesetzt
In dem Stadtteil Riedlingen in Kandern im Kreis Lörrach gibt es nicht
nur einen Friedhof für Menschen, sondern auch noch einen zweiten für
die liebsten Freunde des Menschen, die Haustiere.
Der Leiter dieser Einrichtung, Thomas Leber, meint, "Immer mehr Menschen
wollen in Würde Abschied nehmen und ihr Haustier beerdigen" und
er führt ferner an, dass ca. 98 bis 99 Prozent der verstorbenen Haustiere
in der Tierkörperverwertung landen.
Die Tierbesitzer müssen für die Bestattung zwischen 200 und 480
Euro bezahlen. Bisher wurden in Riedlingen rund ein Dutzend Haustiere in einzelnen
und mehrere in Sammelgräbern beigesetzt
Immunsystem des
Hundes auf natürliche Art und Weise stärken
Geben sie ihrem Hund zu seinem Trinkwasser einige Spritzer Apfelessig. Dadurch
werden ihm zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe zugeführt und
bewirken, dass der Stoffwechsel angeregt wird. Außerdem wird das Immunsystem
gestärkt.
Sollten sie dabei auf das Problem stoßen, dass der Hund das Wasser dann
nicht saufen möchte, versuchen sie doch einfach den Apfelessig unter
das Futter zu mischen.
Ein weiterer Vitaminspender mit hohem Mineraliengehalt und vielen Enzymen
ist Honig. Auch hier bietet sich die Beigabe unter das Futter an.
Ein kleiner Dickhäuter
hat in Berlin das Licht der Welt erblickt
Am Montag hat die Elefantendame 'Nova' im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
nach 21 Monaten Tragezeit ein ca. 50 Kilo schweres und einen Meter großes
Bullenkalb zur Welt gebracht. Den Beiden geht es gut.
Der Tierpark erwartet in diesem Jahr noch von drei anderen Elefantendamen
Nachwuchs, der sich im April einstellen sollte.
Um 'Nova' und ihrem Kalb etwas Ruhe zu gönnen, bleibt das Elefantenhaus
noch einige Tage für die Öffentlichkeit geschlossen
China: Vierbeiner
immer beliebter – 150 Millionen Hunde im Land
Laut einer chinesischen Nachrichtenagentur, verzeichnete China in den vergangenen
Jahren immer mehr Hunde in dem Land.
Circa 150 Millionen Vierbeiner sollen in dem asiatischem Staat derzeit leben.
Wie aus einer Untersuchung weiter hervorgeht besitzt jeder neunte Chinese
einen Vierbeiner. Peking allein registriert derzeit 500.000 Kläffer.
Estland: Mann
schenkt seiner Frau zwei Kängurus - Als Zeichen seiner Liebe
Ein 49-jähriger Este hat seiner 50-jährigen Ehefrau ein besonderes
Geschenk gemacht.
Da er der Ansicht ist, dass seine Frau alles hat, was man sich wünschen
kann, hat er ihr kurzerhand zwei australische Kängurus geschenkt. Sie
sollen seine Liebe zu seiner Frau zeigen.
Seine Ehefrau ist von dem Geschenk ganz begeistert, da nicht jeder so etwas
hat. Täglich werde sie durch die Kängurus an die Schönheit
der wahren Liebe erinnert.
Bachblüten-Therapie lautet die Empfehlung für Moshammers traumatisierten
Hund
Wo ein gequältes Lebewesen ist, da ist oft Hilfe ganz nah. So geht es
auch der verwaisten Hündin Daisy, einem kleinen Yorkshire Terrier, der
nach dem Erlebnis der Ermordung seines Herrchens als traumatisiert und behandlungsbedürftig
gilt.
Elisabeth Krause, ihres Zeichens Vorsitzende des 'Verbandes HaustierPsychologen',
gab ihren Kommentar zu dem Geschehen um den ermordeten Modegewaltigen und
seinen Hund ab und empfahl unter anderem eine Bachblütentherapie für
das Tier.
Der Hund habe möglicherweise versucht, den Toten durch Lecken zu wecken.
Es sei ungewiss, ob Tiere die Tragweite des Sterbens begreifen. Zur Daisys
Genesung wird die Unterbringung beim ehemaligen Chauffeur Moshammers (SSN
berichtete) beitragen.
Marine-Übung: Terrier Toby sprang vor lauter Schreck 20 Meter tief in
Ärmelkanal
Über eine Mauer sprang der Terrier 'Toby' bei einem Spaziergang mit seinem
Herrchen an der Küste bei Plymouth. Übungsschüsse der Marine
hatten ihn erschreckt, worauf er über das kleine Hindernis hüpfte,
gar nicht ahnend was ihn dahinter erwartet.
Der Sprung ging ins kühle Nass des Ärmelkanals. Eineinhalb Kilometer
musste Toby schwimmen, bis er ein kleines Rettungseiland erreichte: Ein kleiner
Felsen, der nach der durchschwommenen Hafeneinfahrt herausragte, bot ihm Station.
Dort musste der sechs Monate alte Toby einige Zeit ausharren, bis er jemandem
dort aufgefallen war, der die Polizei alarmierte. Nach seiner Befreiung konnte
der Jack-Russell-Terrier wieder von seinem Herrchen in die Arme geschlossen
werden.
Israel: Armee richtet Friedhof und Gedenkstätte für Hunde ein
Wie die Armee-Zeitschrift 'Bamahane' berichtet, richtet die israelische Armee
für ihre toten Spür- und Kampfhunde einen Friedhof ein.
Insgesamt soll die Einrichtung über 120 Grabplätze verfügen.
Weiterhin ist geplant, eine Gedänkstätte zu errichten, die an die
Vierbeiner erinnert, die namenlos begraben wurden.
Die Pläne sehen vor, so die Tageszeitung 'Jediot Achronot', einen uniformierten
israelischen Soldaten mit seinem bellenden Vierbeiner zu zeigen.
USA: Betrunkener Partygast beißt Papagei den Kopf ab
Im US-Bundesstaat Florida hat ein betrunkener Feuerwehrmann auf einer Super-Bowl-Party
den handzahmen Papagei eines anderen Gastes genommen und ihm den Kopf abgebissen.
Gegen den Täter wird u. a. Anklage wegen Tierquälerei erhoben.
Am Sonntagmorgen hatte Bruce J. Coates auf einer Feier im Vorfeld des Super-Bowls
nach eigenen Angaben soviel Alkohol zu sich genommen, dass er das Tier während
eines Billardspiels im Rausch auf blutige Art und Weise tötete und anschließend
floh.
Der Papagei hatte während der Feier auf der Schulter seines Besitzers
gesessen. Wieso Coates das Tier dann nahm, es in den Mund steckte und zubiss,
ist unklar. Er zeigte sich gegenüber der Polizei schuldbewusst und bot
an, den Vogel zu ersetzen.
Mercedes-Benz beugt sich PETA-Druck, bietet künftig auch synthetisches
Leder an
Mercedes-Benz hat der Tierschutzorganisation PETA gegenüber zugesagt,
seine Modelle auf Wunsch künftig auch ohne tierisches Leder auszuliefern.
Der tierrechts-bewußte Mercedes-Fahrer werde zukünftig auf synthetisches
Leder zurückgreifen können.
Das Unternehmen beugte sich damit den Drohungen der 'People for the Ethical
Treatment of Animals', die ihre Forderungen, das Schlachten von Kühen
zu beenden, mit Protestaktionen vor der Stuttgarter Unternehmens-Zentrale
unterstreichen wollten.
Eine Sprecherin erklärte, man werde in Zukunft eine entsprechende Option
auf die Ausstattungslisten setzen, gab aber zu verstehen, dass die Mercedes-Kunden
eher zu noch mehr Echt-Leder in den teuren Modellen tendieren.