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Dobermann
beinahe im Auto gestorben
Die
morgendlichen Temperaturen haben einen Hundehalter veranlasst, seinen jungen
Hund während eines Seminars 4 Stunden lang im Auto zu lassen. Dass die
Sonne steigt und das Auto sich in dieser Zeit aufheizen würde, daran
dachte der Halter nicht. Passanten alarmierten die Polizei, als der Hund schon
regungslos auf den Lederrücksitzen des Autos lag und hechelte. Die zu
Hilfe gerufene örtliche Tierschutzvereinsvorsitzende Jutta Schneider
meinte zu dem Vorfall: „Wäre der Hund älter oder krank gewesen,
hätte er die Unachtsamkeit seines Herrchens nicht überlebt.“
In dem Auto, das von der Polizei aufgebrochen wurde, wurden 40 Grad Celsius
gemessen. „Ein paar Grad mehr und der Hund wäre jämmerlich
eingegangen.“ Immerhin war der Halter, der seinen „Henry“
am übernächsten Tag aus dem Tierheim holen durfte, sehr reumütig.
TASSO rät: Wenn Sie einen Hund im Auto sehen, der unter der Hitze im
verschlossenen Auto leidet, informieren Sie bitte unverzüglich die Polizei.
Lieber einmal zu viel eingreifen, als wegschauen.
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